geboren 1969 in Rüdersdorf / Berlin, aufgewachsen in Mecklenburg-Vorpommern, arbeitete 15 Jahre als selbstständige Unternehmerin in der Druck- und Reprografieindustrie und wechselte 2009 zur Fotografie. Manuela Koska konzentriert sich auf Portraits und Reportagen. Sie ist auf der Suche. Sie stellt Fragen in die Gesellschaft, in der wir leben. Koska ist Autodidaktin, mit Ausbildung bei Walter Hinghaus. Sie ist freiberuflich als Fotografin und Publizistin tätig.

Ihr erstes großes, auch international anerkanntes Projekt war “Abraham war Optimist”:

„Manuela Koska präsentiert das Leben von Deutschlands gedeihenden Jüdischen Gemeinden 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Ausstellung betont die Normalität und gibt das Gefühl, dass das Leben weiter geht.“ Y Net, Tel Aviv, Israel, 22. Oktober 2012

Video Abraham war Optimist OPEN AIR Schwerin 2020

Über „Heimat  — Ich bin ein Mensch“:

„Was ist Heimat? …Manuela Koska hat den schillernden, strapazierten, missverstandenen, missbrauchten und ja speziell deutschen Begriff in ihrer eigenen Heimat, Mecklenburg-Vorpommern einer schlichten Versuchsanordnung unterzogen.“ Der Tagesspiegel, Berlin, 22. Dezember 2017

„Heimat — Ich bin ein Mensch“ erhielt den Kunst- und Kulturpreis 2019 (1. Preis ) der Stiftung Sparkasse Schwerin und der Landeshauptstadt Schwerin.

Das Projekt „Lohn“ erhielt ein Arbeitsstipendium Bildende Kunst 2019 des Landes MecklenburgVorpommern.

Video Vernissage Schwerin 2017

Video Finissage Berlin 2017

Video Podiumsdisskusion Greifswald 2018

Video Kunst- und Kulturpreis 2019