Ausstellung

Buch

Über ein Jahr lang begleitete Manuela Koska-Jäger den Rabbiner William Wolff mit der Kamera. Ihr gelang eine einfühlsame und anspruchsvolle Bildreportage über menschliche Wahrheiten und jüdische Identität im heutigen Deutschland, begleitet von Briefen eines Weisen, eines weltoffenen Rabbiners, der mit einzigartigem Charisma beeindruckt, und von Texten eines jungen Juden, der einen Monat nach der deutschen Wiedervereinigung geboren wurde, sowie Portraits Schweriner jüdischer Gemeindemitglieder, die jeweils für sich selbst sprechen.

William Wolff ist Landesrabbiner von Mecklenburg-Vorpommern. Er wurde 1927 in Berlin geboren. Als er sechs Jahre alt war, emigrierten seine Eltern mit ihm nach Amsterdam und 1939 nach London. William Wolff arbeitete über 25 Jahre als Journalist. Nach über 68 Jahren kehrte er als Rabbiner nach Deutschland zurück.

(Klappentext)

»... ein hochgeachteter Menschenfreund mit sehr großem Herz. Ein wunderbarer Rabbiner, der es auf einzigartige Weise vermag, den Menschen die Lehre zu vermitteln. Ich schätze William Wolff sehr und freue mich über dieses Buch. Manuela Koska gelingt mit ihrer Kamera ein einfühlsamer Blick in das Leben des Rabbiners und seiner Gemeinde.«

(Charlotte Knobloch)

Herausgegeben und fotografiert von Manuela Koska-Jäger, 2010

Hentrich und Hentrich Verlag Berlin

www.hentrichhentrich.de

ISBN 978-3-942271-15-8

Das Buch "Abraham war Optimist" wurde unterstützt und gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Stiftung Sparkasse Mecklenburg-Vorpommern. 

Rabbi Wolff - "Ein Film über den wohl ungewöhnlichsten Rabbiner der Welt...." der neue Film der Regisseurin Britta Wauer: ab 14.04.2016 im Kino : Augsburg (Savoy), Berlin (Hackesche Höfe Kino, FSK Kino am Oranienplatz, Kant Kino, Kino Toni, Kino am Bundesplatz), Dresden (Kino im Dach), Düsseldorf (Bambi), Essen (Filmstudio Glückauf), Frankfurt am Main (Mal seh’n Kino), Freiburg (Fried¬richs-bau/Harmonie), Hamburg (Abaton), Ingolstadt (Union), Leipzig (Passage Kinos), Lüneburg (Scala), München (Arena), Oldenburg (Casablanca).

Ab Mai läuft der Film dann auch in Rostock, Schwerin, Lübeck...am 03. Mai 2016 im Capitol in Schwerin zur Eröffnung des Filmkunstfestes.

Weitere Termine und Informationen unter:

www.rabbiwolff.de

Rabbi Wolff und die Dinge des Lebens, Erinnerungen und Einsichten, zusammengestellt von Britta Wauer, ISBN 978-3-95565-154-1, Amazon

 

Ausstellung, Abraham war Optimist

Es entstand eine einfühlsame Bildreportage über menschliche Wahrheiten und jüdische Identität im heutigen Deutschland. Ein weiser, weltoffener Rabbiner, der mit einem einzigartigem Charisma beeindruckt, sowie Portraits jüdsicher Gemeindemitglieder.

 

Die Ausstellung "Abraham war Optimist" wurde in Deutschland und Belgien gefördert durch das Bundesministerium des Inneren und durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ausstellung "Abraham war Optimist" wurde in Israel durch die Deutsche Botschaft Tel Aviv, Leo Baeck Education Center Haifa, Goethe Institut Israel und das Ministerium für Justiz Mecklenburg-Vorpommern unterstützt.

 

Pressestimmen zum Buch

„... eine hohe fotografische Qualität der Dokumentation, eine große Bedeutung des Sujets, eine lebendigen jüdischen Kultur in Mecklenburg-Vorpommern und eine mögliche Beispielhaftigkeit für das jüdische Leben in Deutschland insgesamt."

Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages zu „Abraham war Optimist“

„… einzelne Aufnahmen bestechen auch für sich als Kunstwerk und bestechen durch die Individualität der Portraits und die Direktheit, mit der die Portraitierten die Fotografien und ihr Objektiv in den Blick nehmen"

Abraham Geiger Kolleg, Berlin

"Mit dem untrügerischen Blick durch Ihre Kamera, den eindrucksvollen Texten und  Briefen von Rabbiner WilliamWolff ist Ihnen mit Ihrem Buch das wunderbare Porträt der Schweriner Jüdischen Gemeinde gelungen, die fernab von den jüdischen Zentren des Landes auf einfühlsame Weise einen großartigen Beitrag zu einer lebendigen jüdischen Kultur in Mecklenburg-Vorpommern liefert. In der Gestalt des lebensfrohen und weisen Rabbiners Wolff ist dieser Gemeine eine Integrationsfigur zugewachsen, deren Wirken innerhalb und außerhalb der jüdischen Gemeinschaft Achtung und Anerkennung hervorruft."

Jüdisches Museum Berlin , Helmuth F. Braun, Leiter Wechselausstellungen

„… ein bewegender Foto-Essay über den Rabbi und seine Gemeinde, ein Versuch, die Frage zu beantworten, was es heißt, im heutigen Deutschland Jude zu sein."

Die Welt, Alan Posener